pdf-dokument "Autologous Mycoplasma Vaccine" 

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Anfang 1950 enwickelte der Bakteriologe Dr. Otto Snegotska eine "Autologe Mykoplasmen-Vakzine" , mit der ihm in der Krebsbehandlung eine Reihe sensationeller Erfolge gelangen (Paul Uccusic: Naturheiler - Probleme u. Erfolge am Rande der Schulmedizin, Ariston-Verlag Genf 1978). Nach einer Modifikation durch den früheren Ordinarius der tierärztlichen Fakultät, Prof. Blasius Freytag, wurde der Impfstoff im Med-Immun-Institut (München) hergestellt und geriet nach Sensationsberichten (z.B. Bild am Sonntag vom 11./12.04.93) sehr bald in das Visier der Arznei- mittelbehörden. Nach dem Tod von Prof. Freytag verblieb das "Know-how" der Vakzinenherstellung im engen Kreis der von Snegotska "eingeweihten Assistenten" (Freytag / Denner /Scheidl / Issels Ringbergklinik) bzw. früheren Mitarbeitern des Med-Immun-Instituts, ohne dass jemals entsprechende Publikationen an die Öffentlichkeit gelangten. Die Vakzinenherstellung wurde bis zum endgültigen Verbot bzw. hohen Auflagen zur arzneimittelrechtlichen Zulassung durch eine ärztliche Privatpraxis in München in Kooperation mit Omnia Medica Cancer Research aufrecht erhalten.

 

Laut Prof. Werner Scheidl, San Ysidro, CA (verstorben 03.10.2010) erstreckt sich das Einsatzgebiet dieses Impfstoffs auch sehr wirkungsvoll auf Autoimmunerkrankungen. So kamen z.B. eine Colitis ulcerosa, ein Morbus Crohn, aber auch eine chronische Sinusitis zur vollständigen Ausheilung. Erklären lässt sich dies durch das molekulare Mimikry unbekannter Erreger (Viren / Mykoplasmen) , die die Oberflächenstruktur des sie umgebenden Gewebes annehmen können (Rolf Silbernagel, Nobelpreis Medizin 1996). Das Immunsystem attackiert damit nicht die Erreger, sondern das Gewebe, das sie schützt.

 

Sehen Sie hierzu obige Dokumentation.