Wilhelm Reich - Die Entdeckung des "Lebendigen"

 

 

Bald 50 Jahre nach dem Tod von W. Reich kursieren immer noch die wildesten Gerüchte über die von ihm entdeckte „Lebensenergie“, die er Orgon nannte. Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, therapieren eine Handvoll Orgontherapeuten (körperzentrierte Psychotherapie) u.a. Krebs, Leukämien, Autoimmunerkrankungen, Rheuma usw. Diese Erkrankungen werden als Aufzweigung einer Biopathie gesehen, welche im Zusammenspiel zwischen einer "Persönlichkeitsstrategie (Charakter)" und einem vegetativen Ungleichgewicht entsteht  - wobei Charakter als ein Spiegelbild verdrängter bzw. nicht angenommener Konflikte gilt.

 

Der frühere Lieblingsschüler S. Freuds, dessen Bücher noch 1957 in den USA öffentlich verbrannt wurden, ging über die Psychoanalyse und Sexualforschung seines Lehrers weit hinaus. Auf der Suche nach der Ursubstanz des Lebendigen stieß Reich im berühmten Bionenexperiment (bestätigt durch die "Academie de Science, Paris" 1938) auf universelle Reaktionsweisen des lebendigen Zellplasmas - und wie Leben aus dem scheinbaren "Nichts" entsteht. 

 

Die Arbeiten Reichs sind allumfassend und bieten eine inhaltliche und biologische Erklärung zur Krankheitsentstehung. Summerhill, das legendäre Erziehungsprojekt seines Freundes A.S. Neill, das Orgonexperiment zur Radioaktivität, der wissenschaftliche Austausch mit Albert Einstein, der Einfluß auf politische Systeme ("Sexpol"), sowie schlüssige Erklärungen zur Meteorologie ("Cloudbuster / James de Meo") lassen seine Genialität nur erahnen.

 

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